Hütter
Adolf Chef-Trainer
Nationalität Geburtstag
Österreich 11.02.1970
Geburtsort bei Eintracht Frankfurt seit
Hohenems 01.07.2018

Adi Hütter: "Ein Traum geht in Erfüllung"

"Adi ist ein echter Fußballfachmann, der diesen Sport durch und durch lebt. Seine Vita ist beeindruckend, denn er hat nachhaltig bei mehreren Klubs bewiesen, dass er mit harter Arbeit auch aus geringen Möglichkeiten das Optimum herausholen kann. Er passt daher perfekt zu unserem Klub", sagt Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic, der zuletzt viele Sondierungsgespräche geführt hat: "Aber Adi war immer unser Wunschkandidat, und unsere konstruktiven Gespräche sind letztendlich zu einem guten Ergebnis gekommen. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit."

Große Erfolge in Österreich und der Schweiz

Vor seiner Zeit in Bern war Hütter Cheftrainer des FC Red Bull Salzburg. Mit dem Team aus der Mozartstadt gewann er 2015 die österreichische Meisterschaft und wurde Cupsieger. Mit dem BSC Young Boys erreichte Hütter zudem zwei Mal in Folge (2016/2017) die Vizemeisterschaft in der Schweiz. Eine weitere besondere Trainerleistung lieferte Hütter in seiner Zeit beim SV Grödig. Mit dem Klub aus dem Salzburger Land schaffte er im Jahr 2013 die Meisterschaft in der "Ersten Liga" (gleichbedeutend mit der 2. Bundesliga in Deutschland) und führte den Underdog in der Folgesaison auf den dritten Platz in der Bundesliga (Teilnahme an der Europa-League-Qualifikation).

"Ein Traum geht in Erfüllung"

Adi Hütter freut sich auf seine neue Aufgabe: "Ich habe bei den Young Boys drei wunderbare Jahre erlebt und mich extrem wohl gefühlt. Ich werde diese Zeit immer in bester Erinnerung behalten, insbesondere natürlich den Gewinn des Meistertitels und die einzigartigen Emotionen und Feierlichkeiten. Mit dem Wechsel zu Eintracht Frankfurt geht für mich ein Traum in Erfüllung. Als Spieler blieb mir die Bundesliga verwehrt, obwohl ich einmal ein Angebot hatte. Als Trainer hatte ich bereits das eine oder andere Angebot aus der Bundesliga ausgeschlagen. Aber nun freue ich mich umso mehr darauf, in der Liga des Weltmeisters tätig sein zu können." 

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